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Dramix® wird von den Schweizerischen Bundesbahnen in Gotthard, Schweiz, als umweltfreundliche Bewehrung eingesetzt

Implementation Date

1. Januar 2016

By

Swiss Federal Railways (SBB)

City

Gotthard

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Dieses Bild wurde mit AI erstellt

Beschreibung

Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben Dramix®-Bewehrungsfasern im Gotthard-Basistunnel, dem längsten Eisenbahntunnel der Welt, eingebaut. Der Gotthard-Basistunnel wurde 2016 nach 14 Jahren Bauzeit von den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) offiziell eröffnet. Mit 57,09 km ist er der längste Eisenbahntunnel und der tiefste Verkehrstunnel der Welt sowie die erste flache, niedrig gelegene Strecke durch die Alpen.
Durch die Verwendung von Dramix-Stahlfasern in Spritzbeton konnten die CO2-Emissionen im Vergleich zu herkömmlichen Bewehrungsmethoden um 50 bis 75 % reduziert werden. Dies ist auf die durch die Verwendung von Stahlfasern erzielten Material- und Arbeitseinsparungen, die Verringerung der zu transportierenden Betonmenge dank der Automatisierung und die Optimierung der Konstruktionsmischung zurückzuführen.

Wirkung und Ergebnis

  • Die Verwendung von Dramix-Stahlfasern in Spritzbeton hat zu einer 50-75%igen Reduzierung der CO2-Emissionen im Vergleich zu traditionellen Bewehrungsmethoden geführt, dank Material- und Arbeitseinsparungen, reduziertem Betontransport und optimiertem Designmix.
  • Die Material- und Arbeitseinsparungen durch den Einsatz von Stahlfasern trugen zusammen mit der optimierten Betonkonstruktion zu erheblichen Kostensenkungen beim Bau des Gotthard-Basistunnels bei und machten das Projekt effizienter und finanziell nachhaltiger.

Lösung Spotlight

Dramix® stahlfaserverstärkter Beton bietet eine Lösung, die sowohl effektiv und kosteneffizient als auch umweltbewusst ist. Durch die Verwendung von Stahlfasern anstelle von traditionellen Betonbewehrungsmethoden wie Matten oder Bewehrungsstäben können Sie die CO2-Emissionen um bis zu 35 % für den Bau von z. B. einem automatisierten Lager, einer Produktionsanlage, Tunneln, Fertigteilen usw. reduzieren. Das liegt daran, dass Stahlfasern den Beton homogen verstärken, so dass weniger Material für die gleiche Leistung benötigt wird. Darüber hinaus ermöglicht die fortschrittliche Designoptimierung die Herstellung von dünneren, aber dennoch dauerhaften Betonelementen, die im Vergleich zu herkömmlichen Verstärkungsmethoden weniger Beton, Stahl und Wasser verbrauchen.

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